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Dies ist ein Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den Festkalender.
Es ist stellt sich die Frage, ob durch die Einteilung der Feste etwas über die Einteilung der Zeit gesagt werden kann. Genauer gefragt: Lässt sich anhand der Struktur der Feiertage etwas über die Geschichte und die Zukunft aussagen? Aus diesem Grund ist zunächst zu bestimmen, wann die Feste stattfinden.
Die Feste, ‘Mo’adim’, werden durch die Sonnen- und Mondphasen bestimmt.+[1] Die Einzahlform ‘Mo’eed’ bezeichnet eine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Ort.[i] Verschiedene Bibelstellen sagen etwas darüber. Die ersten Festkalender finden sich im Buch Exodus 23 und 34, sie werden als die ältesten betrachtet[ii] und als liturgische Kalender bezeichnet, weil sie etwas über die Art und Weise der Festabläufe angeben. Beide Kalender nennen dieselben Feste: das Fest der ungesäuerten Brote (Passah), das Wochenfest und das Herbstfest (Lese-Laubhütten-Fest). Es wird jedoch nicht genau angegeben, zu welchem Zeitpunkt die Feste zu feiern sind. Aus diesem Grunde geht man von einer Parallele mit dem agrarischen Leben aus. [iii]
Die Liturgie für die Passahfeier beginnt mit der Auswahl des Lammes in der Vorbereitungszeit von vier Tagen.[2]
Gott legte das Passahfest in den ersten Monat des Jahres, den Monat Abib.[3],[4] Dieses Fest verweist auf die Taten Gottes bei der Befreiung seines Volkes aus Ägypten. Das hebräische Wort pessach stammt vom Verb pasach, das wortwörtlich ‘vorüberschreiten’, ‘verschonen’ oder ‘über etwas hinwegspringen’ bedeutet. Im Buch 1. Könige kommt eine Form von pasach in der Bedeutung ´hüpfen, tanzen[5] vor und im Buch 2. Samuel in der Bedeutung ´lahmen’.[6] Passah heißt demnach ‘das Fest des verschonenden Vorüberschreitens’.[iv] In Exodus 12,1-13 handelt es sich um das verschonende Vorüberschreiten Gottes an seinem Volk. Im Anschluss daran wird in Exodus 12,14-20 dann der Zusammenhang aufgezeigt zwischen Passah und dem Fest der ungesäuerten Brote. In Exodus 23,15 werden beide dann als einheitliches Fest betrachtet.[7]
Vermutlich wurde das erste, vollständige Osterfest, d.h. das Passahfest zusammen mit dem Fest der ungesäuerten Brote, erst im Land Kanaan gefeiert.[v] Ex 12,29-51 zeigt, dass der Beginn des Auszugs aus Ägypten bereits in der Nacht liegt, in der Gott über sein Volk wacht. Das alljährliche Feiern des Festes macht diese Nacht für alle folgenden Generationen zu einer Nacht, in der für den Herrn gewacht wird.
Im Zentralteil über die Feste, in Levitikus 23, liegt uns dann ein Kalender vor mit genauen Angaben für die Zeitpunkte, wann die Feste zu feiern sind.[8] Zwar besitzt auch dieser Kalender einen deutlich agrarischen Zusammenhang, aber man nimmt an, dass er zur Zeit der Tempelliturgie benutzt wurde. Er gibt neben den drei bereits zuvor genannten Festen auch Hinweise auf zwei andere Feste: das Fest der Posaunen und den Versöhnungstag. Die Einteilung weist eine starke Verwandtschaft mit anderen Bibelstellen auf.[9]
Im Festkalender aus Leviticus 23 werden bei jedem der fünf Feste Datum und Ordnungen kombiniert. Dabei ist die Einführung jeweils dieselbe: ´Der Herr sprach zu Mose` (Vers 1, 9, 23, 26 und 33).
Dass in diesem Festkalender als erstes der Sabbat beschrieben wird, ist nicht ungebräuchlich.[10] Dass das Laubhüttenfest am Schluss ‘das Fest des Herrn’ genannt wird [11] , ist laut J. E. Hartley[vi] eine spätere Ergänzung.[12] Es sei möglich, dass diese letzte Angabe des Festes mit der Position zu tun habe, die das Fest innerhalb der Gesamtheit der Feste im Laufe der Zeit einnehme. Dies ist jedoch kein überzeugendes Argument, da das Laubhüttenfest auch an anderen Stellen kurz ‚das Fest‘ genannt wird.[13] Es muss vielmehr angenommen werden, dass das Laubhüttenfest sowohl wegen der Einführung wie auch der Stellung in der Geschichte als das wichtigste Fest betrachtet worden ist.
Der Festkalender aus Numeri 28-29 bietet einen Kommentar zum liturgischen Zyklus von Levitikus 23 und gibt eine Übersicht, welche Opfer zu welchem Fest darzubringen sind. Hierin besteht seine Bedeutung.
Im Hinblick auf die dargebrachten Opfer hat es in Numeri 29 den Anschein, als ob das Laubhüttenfest wichtiger als das Osterfest geworden ist. Außerdem wird das Neumondfest in die Liste der Feste aufgenommen. Die Opfer in Numeri 28-29 sind vorwiegend individuelle Opfer geworden, was auf eine spätere Entwicklung hinweisen kann. Numeri 28-29 ist als eine Ergänzung zu Levitikus und Deuteronomium 16 zu betrachten.[vii] Im Gegensatz zu Deuteronomium 16,2 werden in Numeri 28-29 keine Opfer für das Osterfest erwähnt. Daher ist anzunehmen, dass das Osterfest durch spätere Entwicklungen zu einem Hausfest geworden ist und keine Tempelopfer mehr erforderte.
Der liturgische Kalender aus Deuteronomium 16 beschränkt sich auf die drei großen Feste.[viii] Es handelt sich dabei um dieselben Pilgerfeste wie in den Kalendern aus Exodus 23 und 34, jedoch mit wesentlich mehr Ordnungen für Zeitpunkt und Dauer der Feste. Auch wird deutlich gemacht, dass sie dort zu feiern sind, wo Gott es wünscht.[ix]
Das Fest der Lese wird hier ‚Sukkot‘, Laubhütten, genannt. Das Osterfest erhält eine zentrale Bedeutung als Pilgerfest im Monat Abib.[x] Das Fest der ungesäuerten Brote bleibt unerwähnt, vermutlich war es Teil des Osterfestes.
Im letzten Kalender aus Ezechiel 45 werden nur zwei Feste erwähnt: das Osterfest und das Laubhüttenfest. Ihr jeweiliger Zeitpunkt im 1. Monat, bzw. im 7. Monat wird angeordnet, das Wochenfest wird nicht genannt. In den Versen 18-20 werden weitere Verordnungen für die zwei Tage der Versöhnung aufgeführt. Dieser Festkalender aus Ezechiel 45 ist noch nicht in die Praxis umgesetzt worden, er hat also prophetische Bedeutung.[xi]
Welcher Kalender gibt nun die richtige Zeiteinteilung an?
Der kürzeste Kalender steht in Exodus 23,14-17: “Dreimal im Jahr sollst du mir ein Fest feiern, einen Chag”. Diese drei Feste tragen die Namen: Mazzot (ungesäuerte Brote), Quasir (Ernte) und Abib (Lese). Die Lese gab es damals noch am Anfang des Jahres, im Herbst. Dagegen folgten in Exodus 34,18-23 drei Feste mit der Lese am Ende des Jahres. Der ‘Anfang des Jahres’ in Exodus 23,16 und das ‘Ende des Jahres’ in Exodus 34,22 sind äquivalente Ausdrücke, bedingt durch den benutzten Kalender.[xii] So wird ein bürgerlicher Kalender mit dem Anfang im Herbst und ein sakraler Kalender mit dem Bezugspunkt im Frühling angenommen. Das bürgerliche Jahr nimmt seinen Anfang noch immer mit dem Haupt des Jahres, Rosch ha-Schana, gleichzeitig der Beginn der Herbstfeste. Mit dem Exodus gibt Gott jedoch an, dass der Beginn des sakralen Jahres seinen Anfang mit dem Exodus nimmt: “Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen”.[14] Auch im Talmud lesen wir, dass der 1. Nisan der Beginn der Feste und der 1. Tischri das Neujahrfest ist.[xiii] Wir nennen das Jahr ab Rosch ha-Schana das bürgerliche und das Jahr ab Passah das sakrale Jahr. Laut der Schrift hat Gott mit Passah, dem Fest der Befreiung, einen neuen Anfang mit dem sakralen Jahr gemacht.[15]
Ist in den Kalendern nun eine Weiterentwicklung zu erkennen oder ergänzen sie sich vielmehr gegenseitig? Als Argument für die These der Weiterentwicklung wird die Tatsache aufgeführt, dass in Exodus 23 und 34 der bürgerliche und erst in Levitikus 23 der sakrale Kalender benutzt wird. Das ist merkwürdig, weil bereits in Exodus 12, 2 Gott selbst den Beginn der Feste angibt, und zwar im Monat Abib, dem Frühlingsmonat. Dabei ist nicht die Rede von einer Anpassung des Festes an die Festbräuche der Nachbarvölker, auch wenn ‘Abib’ ein kanaanitischer Name ist. Erst später wird dieser Monat ‘Nisan’ genannt, der babylonischen Einteilung entsprechend.[16],[xiv] Und - sollte Levitikus 23 jüngeren Datums sein - warum fehlt dann in diesem Text der Name des Wochenfestes?[xv]
Der Kalender in Deuterononium 16,1-7 geht von der sakralen Einteilung aus und gibt drei Feste an: Mazzot (ungesäuerte Brote) im Monat Abib, Shawuot (Wochenfest) für die Ernte und Sukkot (Laubhüttenfest) für die Lese. Die Liste der Feste aus Numeri 28-29 bildet eine Hinzufügung der Opfer, die während der Feste aus Levitikus 23 darzubringen sind.[xvi] In Numeri 28,16 wird das Passahfest genannt, jedoch ohne Erwähnung von Opfern. In Deuteronomium 16,2 dagegen wird sehr wohl über die Opfer während des Passahfestes gesprochen. Numeri 28 unterscheidet das Passahfest deutlich von dem Fest der ungesäuerten Brote, in Ezechiel 45 werden beide als ein Ganzes betrachtet.[xvii] Eine Weiterentwicklung ist also in den Kalendern nicht zu erkennen. Aus diesem Grunde wollen wir die Kalender vor allem im Zusammenhang mit- und als Ergänzung zueinander betrachten.
Aufgrund der Verteilung der Feste über das ganze Jahr hat man den Einfluss des Wechsels der Jahreszeiten und des Agrarlebens untersucht. Übernahm Israel diese Feste von den kanaanitischen Bräuchen oder entstanden diese Feste, weil Gott diese so verordnete? Gab es in der letztendlichen Gestaltung der Feste eine Wechselwirkung zwischen Einführung und Umgebung?
Im Hinblick auf die vielen für die Feste benutzten Namen wird für die Feste im Allgemeinen ein agrarischer Zusammenhang angenommen.[xviii] So wird das Wochenfest auch das ‚Erntefest` oder das ‚Fest der Erstlingsfrüchte` (von der Weizenernte) genannt. Das Laubhüttenfest ist auch ‚das Fest der Lese`.[17] Wie bereits gesagt, ist das Passahfest im Kalender manchmal mit dem Fest der ungesäuerten Brote verbunden, sodass eine Verwandtschaft mit dem Agrarleben angenommen wird. Dabei gilt als Argument der Brauch des Opfers eines einjährigen Lammes, was bei Nomaden zuhause stattfand.[xix] Als Gegenargument kann gelten, dass gerade das Essen von ungesäuerten Broten etwas Spezifisches ist, das Israel seit dem Exodus verordnet bekam. Wir können folgern, dass Gott diese Feste einführte, noch vor dem Auszug aus Ägypten.[18] A. Cole nimmt an, dass beides Einfluss auf die Feste hatte, sowohl Gottes Handeln als auch das Agrarleben.[xx] Die Feste bildeten vermutlich kein statisches Ganzes, sie erfuhren vielmehr eine dynamische Entwicklung. Die später in der Geschichte hinzugefügten Feste wie das Purim- und das Chanukafest bestätigen diese Dynamik. Wir werden dies untersuchen.
Das Fest der ungesäuerten Brote, das Ernte- und das Lesefest sind die drei großen Feste.[19] Sie werden auch Passah-, Wochen- und Laubhüttenfest genannt. Neben diesen gab es noch andere, aber wir beschränken uns bei unseren Untersuchungen auf diese drei großen Feste oder ‚Chagiem’.
In Levitikus 23 wird ‘Chag’ ausschließlich für die beiden Feste benutzt, die je 7 Tage dauern: das Fest der ungesäuerten Brote und das Laubhüttenfest.[xxi] ‚Chag’ bedeutet ‚religiöses Festival’. Die Etymologie dieses Wortes ist unklar: Die Bedeutung entwickelte sich von ‘rund’, über ‘kreisförmig’ zu ‘Tanz’. Im AT steht ‘Chag’ für eine festliche Versammlung. Diese setzt eine Pilgerfahrt zu einen zentralen Ort voraus.[xxii]
Es stellt sich nun die Frage, ab wann diese drei großen Feste als Pilgerfeste betrachtet wurden. War das schon der Fall, als das Volk in das verheißene Land einzog oder erst später?
Wir lesen, dass Elkana jedes Jahr mit seiner ganzen Familie zur Stiftshütte in Schilo hinaufzog[20], vermutlich anlässlich des Laubhüttenfestes. Wenn dem so ist, dann haben wir hier bereits ein Pilgerfest zur Zeit der Richter. Es besteht die Annahme, dass die beiden anderen Feste erst zur Zeit des Tempels auch Pilgerfeste waren.[xxiii] Dass das Fest der ungesäuerten Brote ein Pilgerfest war und im Tempel gefeiert wurde, ist durch mehrere Stellen belegt.[21] Die Kalender aus Exodus 23 und 34 geben für das Fest der ungesäuerten Brote eine zentrale Feier an und verbinden es ausdrücklich mit dem Auszug aus Ägypten. Bereits zur Zeit Josuas wurde dieses Fest gefeiert, indem man das erste Getreide im Lande Kanaan aß, sodass das Fest sowohl die Eile beim Auszug aus Ägypten als auch das Essen des ersten Brotes im verheißenen Land symbolisiert.[22] Diese Deutung gibt wenig Raum für kanaanitische Einflüsse auf das Fest.
Der andere Name des Wochenfestes, nämlich ‚Erntefest‘, lässt auf einen agrarischen Hintergrund schließen. Israel hat es trotzdem immer mit den Taten Gottes verbunden und nicht mit dem Wechsel der Jahreszeiten.[23] Die Bezeichnung ‚Wochenfest‘ weist auf die 50 Tage nach dem Passahfest als Vollendung des Passahfestes hin. Weil dieses Fest nur einen Tag dauerte, wird angenommen, dass das Fest in der Heilsgeschichte Israels gering geachtet wurde. Erst nach dem Exil sei dieses Fest ausdrücklich mit der Gesetzgebung am Sinai im Zusammenhang gebracht worden.[24],[xxiv] Das Datum in Exodus 19,1 beweist jedoch bereits eine frühere Verbindung zwischen diesem Fest und der Gesetzgebung her, sodass gefolgert werden kann, dass das Wochenfest schon früh in der Geschichte für Israel wichtig gewesen ist.
Dass das Laubhüttenfest tatsächlich bereits früh in der Geschichte des Volkes ein Pilgerfest gewesen ist, zeigt schon die Bezeichnung dieses Fest als ‚Fest des Herrn‘[25], ‚Fest zur Ehre des Herrn‘[26] oder lediglich ‚das Fest‘[27]. Es ist das ausgelassenste aller Feste und mit den Befreiungstaten Gottes während der Wüstenwanderung verbunden.[28] Wie an der Bezeichnung ‚das Fest der Lese‘[xxv] zu sehen ist, hat das Agrarleben auch dieses Fest beeinflusst. Es wird vermutet, dass es seinen Ursprung in einem Zeltfest hatte. Damit ergäbe sich dann eine Verbindung zur Stiftshütte, die am Anfang auch ein Zelt war. Erst im Land Kanaan ersetzte man das Zelt der Stiftshütte durch eine Laubhütte. Aber weder die ältesten Bibelabschnitte[29] noch die jüngeren Passagen[30] lassen eine Deutung des Laubhüttenfestes als Zeltfest zu. Zelt und Laubhütte sind sogar auswechselbare Begriffe.[31],[xxvi] Laut der Zusammenfassung des Gesetzes in Deuteronomium gab es alle sieben Jahre während des Festes eine Erneuerung des Bundes.[32] Es ist möglich, dass König Salomo aus diesem Grund das Fest zur Einweihung seines Tempels wählte.[33] Nach dem Exil las Esra jedoch auch die Thora während des Festes vor. Daraus ergibt sich, dass dieses Fest durch die ganze Geschichte hindurch ein Pilgerfest gewesen ist.
In der Geschichte Israels ist eine Entwicklung der Feste zu erkennen. In der Thora werden die Feste noch ‘die Feste des Herrn’ genannt.[34] Dann sagt Gott durch den Propheten Jesaja, er könne ‘die Festen seines Volkes’ nicht mehr ausstehen,[35] da sie inzwischen Feste seien ohne den dazugehörigen Lebensstil von Recht und Gerechtigkeit.[xxvii] Die Geschichte zeigt an verschiedenen Stellen, dass das Volk etwas anderes tat, als was Gott ihm forderte. Der Prophet Jesaja erhielt den Auftrag, das Volk wieder zur Bekehrung aufzurufen.[xxviii] Im NT werden die Feste nicht mehr ‘die Feste des Herrn’ genannt, sondern ‘die Feste der Juden’.[36] Haben sie nur noch für ein einziges Volk Bedeutung? Gemäß Sacharja 14 gilt aber die Verheißung, dass das Laubhüttenfest in Zukunft von allen Völkern gefeiert werden wird.
Die Entwicklung der Feste beginnt also mit der Einführung und Verheißung durch Gott, durchläuft dann eine Entwicklung in der Geschichte durch das Volk und gelangt zur Erfüllung wiederum durch Gott am Ende der Geschichte.
Die Einteilung in Pilgerfeste und Laubhüttenfest als das große Fest zeigt ein Muster der Typologie von Zeit.s Deuten die Feste damit den Lauf der Geschichte?
Hier geht es zu dem Literaturverzeichnis von Gottes prophetische Feste: Literaturverzeichnis von Gottes prophetische Feste – Jacob Keegstra - ICEJ - Deutscher Zweig e.V.
Schau doch auch mal in diesen spannenden Artikel rein: Die Thora-Lesungen - ICEJ - Deutscher Zweig e.V.
[2] Ex 12, 1-13
[3] Ex 12,2
[4] Ex 13,4
[5] 1 Könige 18,2
[6] 2 Samuel 4,4
[8] Lev 23
[9] Num 28-29
[10] Exodus 23
[11] Lev 23,33,41
[12] Lev 23,33,41
[13] Num 29,12; Ri 21,19 und Hos 9,5
[14] Ex 12,2
[15] Ex 12
[16] Neh 2,1
[17] Ex 34,22
[18]Ex 12
[19] Ex 12, 23, 34 und Lev 23
[20] 1 Sam 1,3,21
[21] Esra 6; Joh 11,55-57 und Mt 20,18
[22] Jos 5,11
[23] Lev 23, Num 28, Dtn 16
[24] 2 Chr 15,10-14
[25] Lev 23,39, Ri 21,19 und Hos 9,5
[26] Lev 23, 41, Num 29,12
[27] 1 Kon8,2, 65; 12,32; Ez 45,25; Neh 8,14; 2 Chr 5,3, 8,7 und Joh 7,2
[28] Lev 23,42ff.
[29] Ex 34, 24
[30] 2 Chr 5, Ez 45
[31] Hos 12,10
[32] Dtn 31,10-13
[33] 1 Kön 8,2
[34] Numeri 28,1
[35] Jesaja 1,14
[36] Joh 2,13, 5,1, 6,4, 7,2, 11,55
[i] W.J.Ouweneel, 2001, 14, 23
[ii] J.I.Durham, 1987, 333
[iii] G.A.Yee, 1989, 70
[iv] W.H.Gispen, 1951, 125
[v] id., 130
[vi] J.E.Hartley, 1992, 372
[vii] P.J.Budd, 1984, 314
[viii] G.A.Yee, 1989, 70
[ix] Th.C.Vriezen, A.S.van der Woude, 1989, 192
[x] J.E.Hartley, 1992, 376
[xi] R.de Vaux, 1986, 414
[xii] R. de Vaux, 1986, 410
[xiii] Talmoed, Mechilta Pischa, 2
[xiv] A.Cole, 1973, 104
[xv] W.J.Ouweneel, in: A.G.Knevel, 1986, 125
[xvi] P.J.Budd, 1984, 316
[xvii] A.Noordtzij, 1932, 468v
[xviii] R.de Vaux, 1986, 406
[xix] H.J.Kraus, 1966, 46-48
[xx] A.Cole, 1973, 179
[xxi] W.J.Ouweneel, 2001, 23
[xxii] M.Haran, 1972, 290
[xxiii] E.Auerbach, 1958, 16-17
[xxiv] H.J.Kraus, 1966, 59
[xxv] G..A.Yee, 1989, 70
[xxvi] W.J.Ouweneel, in: A.G.Knevel, 1986, 128
[xxvii] J.D.W.Watts, 1985, 20
[xxviii] M.Henry, 1961, 828
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